SEX-LEHRERIN . NICOLE ZÜRICH
Szenen: SEX-LEHRERIN . NICOLE ZÜRICH
Professorin Nicole Zürich steht vorne in ihrem Sexualkunde-Seminar an der Universität, erklärt sorgfältig theoretische Konzepte und zeichnet mit absoluter Professionalität Diagramme an die Tafel. Die meisten Studierenden versuchen, dem Unterricht zu folgen, doch zwei von ihnen haben andere Pläne. Anstatt sich Notizen zu machen, reichen sie sich einen Zettel weiter, auf dem sie kommentieren, wie sehr ihr Kleid ihre Figur betont, und geben offen zu, dass sie sich mit Theorie noch nie besonders gut auskannten. Als die Professorin sie zur Rede stellt, behaupten die Studierenden, sie würden durch praktische Erfahrungen weitaus besser lernen als durch Vorlesungen und Diagramme. Sie warnen, dass ein Nichtbestehen der bevorstehenden Prüfung ihre Position an der Universität gefährden könnte. Sie wittern eine Gelegenheit und schlagen eine Alternative vor: eine private, praktische Demonstration direkt im Hörsaal, damit sie den Stoff wirklich verstehen können. Nach einem Moment des Zögerns willigt Professorin Zurich ein. Was als kontrollierte pädagogische Übung beginnt, wird schnell zu einer intensiven Privatstunde. Die Tür wird aus Gründen der Privatsphäre geschlossen, die Kleidung wird nach und nach ausgezogen, und die drei ergründen das Thema auf eine viel direktere und körperlichere Weise. Die Positionen wechseln, die Rollen zwischen den beiden Studenten vertauschen sich, und die Professorin übernimmt die Leitung der Sitzung mit derselben Selbstsicherheit, die sie auch an der Tafel an den Tag legt. Am Ende der Vorlesung hat sich der theoretische Unterricht in eine gründliche praktische Prüfung verwandelt, die keiner von ihnen vergessen wird. Eine heiße, einvernehmliche Unterrichts-Fantasie mit einer professionellen Professorin, zwei eifrigen Studierenden und einer unvergesslichen praktischen Lernerfahrung, die weit über den Lehrplan hinausgeht.































